| Geschichte |
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Kartographie-Studium
Nach dem Gesetz über die Fachhochschulen im Lande Berlin (FHSG) vom 27.11.1970 (geändert 1978) wurde am 1.4.1971 die Staatliche Ingenieurakademie für Bauwesen mit den Staatlichen Ingenieurakademien Beuth, Gauß und Gartenbau zur "Technischen Fachhochschule Berlin (TFH)" vereinigt. 1983 wurde der Studiengang Landkartentechnik in "Kartographie" umbenannt. Damit wurde nach der bereits inhaltlich vollzogenen Änderung auch eine Übereinstimmung mit vergleichbaren Studiengängen in der Bundesrepublik hergestellt. Ende der 80er/Anfang der 90er zogen Datenverarbeitungsgeräte in den Alltag der Kartographie ein. Die zunehmende rechnergestützte Kartengestaltung und Prozessierung von Geodaten verdrängte weithin die analoge Erschaffung von Kartenwerken. Inzwischen verfügt jedes Labor über mehrere Rechnerarbeitsplätze. Im WiSe 2005/2006 wurden alle Diplom-Studiengänge der TFH in das zweistufige System mit Bachelor- und Master-Abschlüssen überführt. Der Master-Studiengang Geodäsie und Kartographie ermöglicht den Absolventen und Absolventinnen der Bachelor-Studiengänge Vermessungswesen und Kartographie ein weiterführendes Studium. Die Studierenden entscheiden sich für einen der beiden Schwerpunkte - Geodäsie und GIS oder Kartographie und GIS. Der Bachelor-Studiengang Kartographie zeichnet sich durch eine ausserordentliche Vielfalt an Lehrinhalten aus, die neben den kartopgraphischen Kernmodulen auch die Bereiche der Geoinformation, der Fernerkundung und Photogrammetrie, sowie der Geographie und Vermessung abdecken, stets jedoch aus dem Blickwinkel der Visualisierung von Geodaten. Auszugsweise zitiert aus und in Anlehnung an Hans Ferschke, "50 Jahre kartographische Ausbildung in Berlin"und Siegmund Schulz, "Das Kartographie-Studium an der TFH Berlin", in "50 Jahre kartographische Ingenieur-Ausbildung in Berlin", TFH Berlin, 1985; Bearbeitung: Martin Vigerske, Ursula Ripke. Quelle: http://www1.beuth-hochschule.de/labore/lkr/
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Keiner
